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»Wir entwickeln Konzepte,
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... wir füllen keine Häuser.«
Ob es darum geht, innerhalb von vier Wochen eine neue Einrichtung zu eröffnen, ein bestehendes Haus nur für eine
Übergangszeit umzubauen oder eine Lösung zu finden, damit Geschwister nicht
auseinander gerissen werden ...
Unsere dezentrale Struktur, unsere Kleingliedrigkeit und ein dichtes
Netzwerk, das nicht nur aus Paten, sondern auch aus
vielen Partnern & Freunden besteht, eröffnen uns
Handlungsspielräume, um für jedes Kind die passende Lösung zu
verwirklichen. So können wir die Realität immer an die jeweilige Situation
anpassen und gleichzeitig den Standards
gerecht werden, die wir uns selbst gesetzt haben.
Eine gemeinsame Philosophie, kurze Wege und die richtige
technische Ausstattung machen Kommunikation und lebendigen Austausch unter
allen Beteiligten möglich: den Mitarbeitern der hkj, den Kinder und
Jugendlichen auch über die monatlichen Kinderkonferenzen hinaus, den Eltern
und den Jugendämtern. Kein Anruf bleibt unbeantwortet, keine Anfrage wird
vergessen, kein Hilferuf ignoriert.
Gegebenheiten, die wir nicht verändern können, gestalten wir so angenehm
wie möglich.
Die Einrichtungsleiter kennen die Kinder in ihren
Häusern. Sie bedienen sich nicht aus den Akten – "denn das, was wir tun,
muss man leben."
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