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Unser Verständnis für Patenschaften
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Wir sind froh, dass sich viele unserer Wohngruppen auf ihre Paten verlassen können.
Eine Patenschaft kann jeder übernehmen: einzelne Privatpersonen oder ganze Familien genau so wie Politiker, Vereinigungen, Verbände und Institutionen.
Mit einer Patenschaft verfolgen wir in erster Linie keine materiellen und finanziellen Spendeneinnahmen. Vielmehr liegen uns soziale Kontakte für die jeweilige Einrichtung und Unterstützung bei der Umsetzung kleinerer und größerer Projekte am Herzen. Dies kann die Gestaltung des Gartens betreffen, die Teilnahme an einer gemeinsamen Wanderung, die aktive Unterstützung unserer erlebnispädagogischen Freizeiten, aber auch ein juristischer Rat für unsere Kinder, eine Empfehlung für eine Lehrausbildung, ein Praktikum oder eine eigene Wohnung.
Ein partnerschaftliches Verhältnis – ein gegenseitiges Geben und Nehmen – ist uns wichtig, so dass auch wir die Gelegenheit haben, uns bei unseren Paten zu bedanken und Kontakte zu gestalten.
Sibylle Abel, Bürgermeisterin der Stadt Sonneberg (CDU)
Patin des Cafés „Miteinander – Füreinander”, Thüringen Süd/Oberfranken
Falk Eichhorn, Stadtratsmitglied der Stadt Sonneberg (CDU)
Pate der Heilpädagogischen Tagesgruppe Sonneberg, Thüringen Süd/Oberfranken
Heinz Hausmann, zweiter Bürgermeister der Stadt Kronach, Landtagsabgeordneter im Ruhestand (CSU)
Pate der Familienwohngruppe Kronach, Thüringen Süd/Oberfranken
„Mein Leben lang habe ich mich für die Menschen meiner Heimat eingesetzt. Kinder sind unsere Zukunft. Um sie für ihr späteres Leben gut vorzubereiten, brauchen sie eine besondere Unterstützung und Förderung. Die Heilpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Thüringen leistet dazu eine unverzichtbare Arbeit. Durch meine Patenschaft möchte ich dazu einen kleinen Beitrag leisten.”
Uwe Höhn, Landtagsabgeordneter Thüringen (SPD)
Pate der Heilpädagogischen Tagesgruppe Sonneberg, Thüringen Süd/Oberfranken
„Kinder sind unsere Zukunft – Kinder sind aber auch das schwächste Glied in unserer Gesellschaft. Deshalb habe ich keine Bedenkzeit gebraucht, als mich Herr Sommer vom „Haus für Kinder” in Sonneberg wegen einer Patenschaft für die Kinder der dortigen Tagesgruppe angesprochen hat.
Ich freue mich über jede Einladung, die von der hkj kommt. Leider lässt es mein Terminkalender nicht immer zu, die Kinder dann auch zu besuchen. Auch wechseln die Kinder der Tagesgruppe öfter, so dass ich nicht immer die Entwicklung jedes einzelnen Kindes mitverfolgen kann.
Doch ich weiß ganz bestimmt, dass sich einerseits liebevolle und auf der anderen Seite auch konsequente Arbeit der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen bei jedem einzelnen Kind auf die Stärkung der Psyche und die Einstellung zum Lernen positiv auswirkt.”
Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin Thüringen (CDU)
Patin der Familienwohngruppe Seelingstädt, Thüringen Ost
„Die Erfahrung von Liebe und Geborgenheit in einer starken, stabilen Familie ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung von Kindern. Kinder können jedoch in Lebenssituationen geraten, in denen die eigene Familie das nicht mehr leisten kann. Sie brauchen dann Hilfe, wie sie die hkj-Familienwohngruppen geben. Hier finden die Kinder ein intaktes, familiären Strukturen weitestgehend entsprechendes Umfeld. Dieses Konzept hat mich überzeugt, und deshalb bin ich seit nunmehr fünf Jahren auch sehr gern die Patin der Familienwohngruppe in Seelingstädt.”
Beate Meißner, Landtagsabgeordnete Thüringen (CDU)
Patin der Familienwohngruppe Sonneberg, Thüringen Süd/Oberfranken
„Ich freue mich, dass ich die Patenschaft für die Familiengruppe der hkj Sonneberg übernehmen durfte. Für die Heranwachsenden, die in ihrem erst kurzen Leben schmerzliche Erlebnisse verarbeiten mussten, ist diese Einrichtung eine der wichtigsten in ganz Thüringen. Ich möchte mit meiner Patenschaft den Kindern das Gefühl geben, dass es entgegen ihrer bisherigen Erfahrungen Menschen gibt, die sich um sie kümmern möchten.”
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